Frankreichaustausch 2013

Bechstein - Journal

Tag der offenen Tür

Alle Jahre wieder... kommt der Tag der offenen Tür am CBG dieses Jahr etwas eher als sonst üblich. Denn schon im November 2018 statt Januar/Februar war es even- tuelle neuen SchülerInnen, Eltern und anderen Interessenten möglich einmal das CBG zu besuchen. Am Samstag, dem 17.11.2018 standen die Türen unserer Schule wieder für alle Besucher offen.

Der Tag der offenen Tür ist für viele etwas Besonderes. Beginnend bei den unter- stützenden Schülern und Lehrern bis hin zu den Besuchern.

Das besondere dieses Jahr war vor allem das neue Gebäude mit der Aula. Dort waren ver- schiedene Aufführungen zu beobachten. Er- öffnet wurde der Tag mit einer Rede des Schulleiters, anschließend zeigten beispiels- weise die Darstellendes Spiel Kurse der 10. und 11. Klasse was sie kürzlich gelernt ha- ben, außerdem führte z.B. die Klasse 6L einstudierte Lieder auf.

Des Weiteren gab es wie jedes Jahr die Möglichkeit einen Einblick in alle möglichen Fächer zu bekommen. Experimente in Chemie und Physik, Sprach-Spiele bei Spanisch, Russisch, Englisch und Französisch oder viele kreative Schülerarbeiten in den Kunsträumen. Es war wirklich für jeden etwas dabei.

Damit Niemand Hungern musste wurden alle Besucher mit Keksen und Kuchen von Kuchenbasaren verschiedener Klassen sowie leckerer Kürbissuppe aus der Schulküche versorgt. Ganztagsangebot gaben die Möglichkeit sich über sie zu informieren wie beispielsweise die neue Fitness AG im Athletic Park Erkner oder die Foto AG von Herrn Becker. Schüler zeigten ihr Arrangement in diversen Fächern und halfen bei un- terschiedlichsten Dingen, standen für Fragen zur Ver- fügung und und und...

Beim Tag der offenen Tür gibt es wirklich für jeden etwas zu tun. Aber wie bereits erwähnt, das diesjährige Highlight war eindeutig das neue Gebäude, des- halb gab es in diesem etwas mehr zu tun als im „alten“.

Nach knapp drei Stunden Aufregung lässt sich sagen, dass der Tag der offenen Tür dieses Jahr wieder sehr erfolgreich war und viele Schüler und Eltern angelockt hat. Wir sind gespannt ob wir kommendes Schuljahr wieder viele neue bzw. bereits bekannte Gesichter sehen werden!

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Es wurde noch nicht bewiesen!

Jeder hat in der Schule seine Lieblingsfächer und Fächer, die es eben nicht sind… Für verschiedene Fächer wie Physik, Politische Bildung oder den Sprachen gibt es für alle Interessierten Wettbewerbe und auch für alle Mathematikbegeisterten gibt es da zum Beispiel jährlich die Mathematik-Olympiade.

An der Schulrunde der Mathematik-Olympiade kann jeder teilnehmen und diejenigen, die am besten mit den anspruchsvollen Aufgaben zurechtkommen, qualifizieren sich für die Kreisrunde. Diese findet immer am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Fürstenwalde statt.

Auch dieses Mal waren einige Schüler des CBGs wieder sehr erfolgreich. Diese wurden daraufhin am 30.1.2019, an dem das zweite Arbeitstreffen des (Achtung! Nicht der Mathematik-Olympiade!) Bundeswettbewerbs Mathematik stattfand, vom Zuständigen der Kreisolympiade geehrt. Sie erhielten ihre Urkunden und die sehr erfolgreichen sogar Preise, wie zum Beispiel eine Powerbank mit Photovoltaikanlage (und wer sich jetzt fragt „Was ist das denn?!?“: Collin Dey aus der 10L kann es euch erklären).

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin! Hoffentlich wird es nächstes Jahr und auch beim Bundeswettbewerb Mathematik, der gerade läuft, ähnlich gute Erfolge geben.

Victoria Knoth, 10L

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...eine Theaterkritik

Am 13. und 14. Februar 2019 fand in der Aula des Carl-Bechstein-Gymnasiums die Aufführung des DS/12 Kurses statt. Unter der Regie und Dramaturgie von Martlis Hoppe präsentierten sie das Theaterstück „Spiel mit Wedekind“, welches aus (aktualisierten) Szenen aus dem Werk „Frühlingserwachen“ (1890) von Frank Wedekind stammt.
Die Schauspieler aus der 12. Klasse stellten Jugendliche und ihren Alltag im späten 19. Jahrhundert im Vergleich zum jungen 21. Jahrhundert dar - und dies teilweise mit vielen Hyperbeln und auf eine lustige Weise, welche für Schüler angemessen erscheint.

Die erste Szene war eine klassische, kaum abgewandelte Version aus dem genannten Werk „Frühlingserwachen“ und war die Basis, auf welcher die Handlung des Dramas beruhte.
Diese Szene spielt eine bedeutende Rolle im Stück.
In dieser Szene spielten die beiden Jugendlichen Klaas Sommer, welcher seine Rolle besonders gut verkörperte und Robin Garnitz die ersten beiden Hauptpersonen Melchior Gabor und Moritz Stiefel. Das Thema der Szene ist die erste Annäherung der Jungen an Mädchen, wobei Melchior schon mehr in Kontakt mit ihnen war und nun seine Aufklärung, auf Nachfrage seines Freundes Moritz, an ihn weitergeben will. Doch Moritz ist nicht so „locker“ wie es sein Freund Melchior ist und empfindet es peinlich, mit seinem Freund darüber zu sprechen. Daher bietet ihm Melchior an ein Buch zu verfassen… damit ist die Exposition des Stücks geschaffen.

In der nächsten Szene kommen drei Mädchen auf die Bühne.
Diese sollen den Alltag von Mädchen des 19. Jahrhunderts inklusive Gefühle und Träume zum Ausdruck bringen. Dargestellt werden Thea, Martha Bessel und Wendla Bergmann von Tia-Louiza Solbach, Lizzi Degenkolb-Myrrhe, sowie Stella Venus Gnilka, welche in dieser Szene besonders durch ihren anspruchsvollen Text und ihre Darstellungs-bzw. Ausdruckskraft hervorstechen.
Die drei Mädchen unterhalten sich miteinander sowohl über häusliche Gewalt und ihren Wunsch für Freiheit, als auch über ihre Zukunft, in welcher sie einen Jungen kennenlernen wollen, um eine Familie zu gründen.

Es folgte eine Zwischenszene, in welcher Niklas Lobmayr „Gnossienne No. 1“ auf dem Flügel spielt. Dies stellt den Abschluss des 19. Jahrhunderts dar.

Anschließend gibt es eine Szene, in welcher der Übergang zum 21. Jahrhundert in Form von Silhouetten und Knicklichtern zu dem neuzeitlichen Lied „Ohne dich“, gespielt von der Schulband (Thomas & Sebastian Falk, Lam Minh Le, Lea Marschke und die Sänger Leander Buchenau & Ramon Kaiser) verdeutlicht werden soll. Kritik an dieser Stelle ist, dass ein ähnlicher Auftritt von den Schülern schon von ihren Musikkursen aufgeführt wurde, in welchen viele der Schüler auch sind.

Die erste aktualisierte Szene wurde von Lam Minh Le, Klaas Sommer, Paul Brückner und Robin Garnitz als Momo, Erkan, Jeremy und Kevin gespielt. Vor allem Klaas verkörpert seine Rolle sehr gut. Er ist sofort in seiner Rolle, welche auch sehr gut zu ihm und seinem Wesen gepasst hat. Auch Minh, welcher in dieser Szene eine Außenseiter spielt, stellt diese Rolle sehr gut dar und ist vollkommen präsent. Bei Paul jedoch ist eine gewisse Unsicherheit zu spüren, als er ein Gespräch mit Minh über die Tatsache, dass dieser einen Schwulen spielt, spricht.

Die darauffolgende Szene ist das passende Gegenstück zur Szene der Mädchen des 19. Jahrhunderts. Gespielt von Lizzi Degenkolb-Myrrhe, Liv Scheinbenz, Ben Myrrhe und Tia-Louiza Solbach treten Chanti, Tatjana, Lisa und Jenny auf. Besonders auch die Namen geben eine Botschaft ans Publikum, inwieweit sich die Welt über die Zeit verändert.
Nun zu der Szene selbst. In diesem Auftritt fällt vor allem Ben, der einzige Junge auf der Bühne, auf, welcher jedoch ein Mädchen spielt und damit komplett in die Genderrolle fällt. Auch aus der vorhergehenden Szene wird dem Zuschauer bewusst, inwieweit die Welt moderner geworden ist, indem die „typischen“ Geschlechterrollen zu vielen Teilen aufgesprengt wurden und es nun normal ist, schwul zu sein oder sich auch als Junge wie ein Mädchen zu fühlen und sich entsprechend zu präsentieren. Wie ich finde eine sehr moderne und gute Idee diese Themen auch in einem Schultheaterstück anzusprechen.
In der Szene sind Liv und Lizzi sehr ausdrucksstarke Schauspielerinnen, aber auch Ben ist sehr gut in seiner Rolle. Tia ist etwas zurückhaltender in ihrem Auftreten. Der Fakt, dass Liv schon in ihren jungen Jahren schwanger ist und raucht, sind klare Hyperbeln.

Die Abschlussszene war vermutlich als Highlight des Abends geplant, jedoch waren für mich die anderen Szenen schlüssiger. Es war etwas schwer den roten Faden zu behalten, da ein erneuter Zeitsprung – diesmal unangekündigt - stattfand und der Hauptcharakter der ersten Szene Melchior nun von der Zweitbesetzung gespielt wurde. Währenddessen befand sich der Schauspieler der ersten Szene, Klaas Sommer, auf der Bühne. Für mich eine nicht nachzuvollziehende Besetzung, da der Schauspieler Paul Brückner zwar das Kostüm von Melchior getragen, aber das ganze Publikum durchaus bemerkt hat, dass es sich nicht um denselben Schauspieler wie am Anfang handelt, und es dadurch auch im ersten Moment eine andere Person des Stücks hätte sein können, welche aus Mangel an Kostümen dasselbe Outfit getragen hat.
Durch den sehr gut dargestellten Direktor, welcher mit viel Kreativität von den drei Schauspielern Lizzi Degenkolb-Myrrhe, Stella Venus Gnilka und Ben Myrrhe verkörpert wurde, wurde dem Zuschauer auch durch erwähnen des Namens Melchior klar, dass es der gleiche Charakter, wie in der Anfangsszene sein musste. Jedoch dennoch für mich eine nicht nachvollziehbare Besetzung. Abgesehen davon war die Szene in sich relativ schlüssig, aber etwas langweilig, da es sich erst einmal in der Konversation der Schauspieler nur um ein Fenster zu drehen schien. Erstaunlich ist, wie gut die Schauspieler der Lehrerkonferenz ihrem zum Teil wirklich merkwürdigen Auftreten auf der Bühne treu geblieben sind und sich auch durch das Schmunzeln des Publikums nicht haben durcheinanderbringen lassen.

Da der Schluss des Stücks mit einem Wink, dass es auch an unserer Schule so sei, beendet wurde, fand ich als Schüler das Ende und den Gedanken recht interessant. Jedoch weiß ich nicht, wie es Eltern, welche das Stück sahen, empfinden. Zudem war die Umsetzung mit dem Bild unseres Konferenzraums etwas schwierig, da die wenigsten der Schüler diesen schon einmal gesehen haben. Daher wäre eine Bildunterschrift oder ähnliches nützlich gewesen. Die Kostüme des Stücks waren wirklich sehr gut ausgewählt. Die Kleidung war jeweils der Zeit entsprechend.
Die Musik war, an den Stellen, wo sie eingesetzt wurde, mit Bedacht ausgewählt. Jedoch waren die Musikstücke etwas zu lang und hätten auch etwas verkürzt werden können, weil durch die längere Pause, die durch ein langes Musikstück ohne Gespräch entsteht, auch in einem Publikum mit Schülern schnell eine Unruhe entstehen kann. Diese könnte möglicherweise die Schauspieler durcheinanderbringen, da die Gäste nicht sofort wieder leise waren, wenn sich etwas auf der Bühne bewegt. Die Technik war für die Verhältnisse, abgesehen von einem Ausfall des Schlagzeugs, welcher gekonnt überspielt wurde, sehr gut von den beiden Technikern Max Bode und Thorben Stumpe ausgeführt worden.
Etwas schade fand ich, dass nicht alle Kapazitäten an Schauspielern ausgenutzt wurden. Jelena Igel und Sofia Zwitasch hatten nur Nebenrollen ohne Sprechteil in einer einzelnen Szene und bekamen deswegen keine Chance das Publikum von sich zu begeistern, wie beispielsweise Klaas Sommer tat.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr interessantes Stück, welches an manchen Stellen von mir nicht ganz nachzuvollziehen war. Eine besondere Leistung ist für mich, dass der Text der neuinterpretierten Szenen ebenfalls von einer Schülerin (Maren Böhning) verfasst wurde. Dies wurde leider nur als Bemerkung im Flyer erwähnt und das Publikum wurde darüberhinaus nicht darüber informiert. Die Schauspieler waren sehr professionell in ihren Rollen und überzeugend in ihrer Darstellung. Daher… ein gelungenes Stück.

Artikel: Marit Johanna Huchatz (10L)

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